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Trägerverein kooperiert mit der SGS und bietet Schnelltests im Sportinternat an

Schnelltest im Sportinternat

Direkt vor der kurzen Osterpause führte das Sportinternat Münster erstmals die angezeigten Schnelltests im Zuge der Pandemiebekämpfung durch. Dank einer Kooperation des Internatsträgers, dem Verein zur Förderung des Leistungssports in Münster (VzFdL), mit der Startgemeinschaft Schwimmen Münster (SGS) fand die Durchführung ebenso unkompliziert wie unter Wahrung aller Vorschriften direkt vor Ort an der Salzmannstraße statt.

Unser Bild zeigt die Test-Premiere.

Die SGS, die den Landesstützpunkt im Schwimmverband NRW trägt, machte dem Internat seine Aufwartung durch Dr. Ruth Epping, Sportleiter Hans-Martin Botz und dem designierten neuen Geschäftsführer Martin Wetzel. Das Trio ist längst mit dem Thema Schnelltest vertraut – die SGS  hat sich für derlei Untersuchungen zertifizieren lassen. Das Engagement der Ärztin Epping macht dies möglich. Und das neue Angebot im Internat sorgt für ein Stück mehr Sicherheit und Gewissheit im Kreis der jungen Athletinnen und Athleten, die weiterhin allen Einschränkungen zu trotzen versuchen.

Regelmäßig testen

Der SGS-Vorsitzende Markus Schnermann nutzt seine unternehmerischen Kontakte nach Fernost, um die in China produzierten und vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Deutschland zugelassenen Test zu besorgen. Medizinisch geschultes Personal wie Ruth Epping dürfen den Test durchführen und andere Personen einweisen. Die erfolgte Zertifizierung ermöglicht auch die Kostenabrechnung durch die SGS.

Durch die Kooperation mit dem VzFdL soll die Möglichkeit, derlei Tests durchzuführen, auch auf weitere Vereine ausgeweitet werden, die als Stützpunkte anerkannt sind – beispielsweise die LG Brillux Münster und der Ruderverein Münster.

Während die Startgemeinschaft ihre Athletinnen und Athleten vor dem Training im Ostbad zweimal  pro Woche zum Test bittet, soll eine zuverlässige Regelmäßigkeit auch im Internatsbereich greifen, sagte Leiterin Ruth Funk. Alina Scharmann, die im Internat tätige Erzieherin im Anerkennungsjahr, erhielt als Erste die Einweisung in die Testdurchführung, die zwingend einem exakten Protokoll folgen muss.

Schnelles Resultat

Der genutzte „C19-Antigen-Schnelltest“ ist ein Speicheltest. Die Testdurchführung wird von einer Person in Schutzkleidung (inklusive Schutzbrille und Handschuhe) vorgenommen. Der oder die zu Testende gibt eine Speichelprobe in ein Röhrchen, das eine Lösung enthält. Aus der zu mischenden Flüssigkeit werden vier  Tropfen in die so genannte Testkassette gegeben. Nach 15 bis 20 Minuten ist das Resultat auf derselben ablesbar.

Antigen-Schnelltests werden gerade dort eingesetzt, wo Gruppen von Menschen zusammenkommen. Es geht hierbei vor allem um den Ausschluss einer Erkrankung und damit der Sicherstellung, dass niemand Überträger des Virus ist. Wer mit einem Schnelltest positiv getestet wurde, soll das Resultat mit einem PCR-Test absichern, also mittels einer Untersuchung der Probe im Labor.

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