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Deutschlands beste Ruderer im Sprint gefordert: Ruben Stolberg holt zwei Bronze-Medaillen

Mit der sportlich ambitionierten Massenabfertigung kennt sich der Regattaverein Münster bestens aus. Jetzt richtete er auf dem Aasee die 22. Deutschen Sprintmeisterschaften aus und ließ 27 neue deutsche Titelträger ermitteln. Alle Bootsbesetzungen waren in 350-Meter-Sprints gefordert. Auch Internatsbewohner Ruben Stolberg und der ehemalige Internatsbewohner Yannik Sacherer aus dem Ruderverein Münster.  

Im Feld der Elite fanden sich auch auch die führenden Teams aus der Ruder-Bundesliga sowie Athleten, die Welt- und Europameisterschaften absolvierten. 350 ehrenamtlichen Helfer rekrutierten der RV Münster und der ARC Münster. Vor allem der RVM war nahezu komplett dabeiund besetzte insgesamt 20 Boote.

Der namhaften Konkurrenz stellte sich Ruben (Jahrgang 2000) im Team des Achters der U-19-Klasse und ließ im Finale aufhorchen – nach 55,31 war die kurze Strecke absolviert und nur die Teams aus Osnabrück und Leverkusen waren eher am Ziel. Im U-19-Doppelzweier war Ruben mit Joscha Feder unterwegs und nach 1:03,04 Minuten durch – hier lagen die Duos aus Hürth und Waldshut (Baden-Württemberg) vorne.

Bei den zuvor durchgeführten Landesmeisterschaften über die Normaldistanz saß Ruben in zwei Silber-Booten: In Duisburg-Wedau nämlich ließ der U19-Achter der Junioren mit ihm an Bord nur Leverkusen den Vortritt. Und Rang zwei gab es für Joscha Feder/Ruben Stolberg im U19-Doppelzweier an gleicher Stelle.

Yannik Sacherer, der Ehemalige des Internats, holte DM-Silber auf dem Aasee. Im Vierer mit Steuermann war das Boot nach 58,36 Sekunden im Ziel und ließ nur dem RHTC Bayer Leverkusen den Vortritt.

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