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Abass Baraou boxt sich beim Chemie-Pokal in den Fokus des deutschen Verbandes

Bei der 41. Auflage des renommierten Chemie-Pokals der Boxsportler in Halle an der Saale hat Internatsschüler Abass Baraou nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht.

Den Saisonhöhepunkt für die besten deutschen Amateurboxer bewertete im Maritimhotel der deutsche Chefcoach Michael Bastian, dem die Vorstellungen des 19 Jahre alten Weltergewichtlers (bis 69 kg) Abass gefielen. Der Debütant, angereist als deutsche Nummer drei dieses Limits, schaffte den Finalsieg gegen den Chinesen Wei Liu und war damit in Halle einer von nur zwei Siegern aus Deutschland.

Die internationale Feuertaufe des Athleten aus dem Telekom-Post SV Münster, der im Schlagabtausch mit dem Chinesen klare Vorteile hatte, endete zudem mit einer Auszeichnung, denn Abass erhielt am Ende auch den Ehrenpreis für den besten Kämpfer des Turniers. Durchaus namhaft ist die Riege derer, die sich hier wiederfinden: Der Kubaner Teofilio Stevenson, Felix Savon oder Vitali Klitschko, Henry Maske, Dariusz Michalczewski und Axel Schulz hatten zu ihrer Zeit ebenfalls Gold beim Chemie-Pokal gewonnen.

Für Trainer und Stützpunktleiter Farid Vatanparast kommt der Erfolg nicht von ungefähr. Zwei Jahre vor den Olympischen Sommerspielen in Brasilien rückt Abass endgültig in den Fokus des deutschen Verbandes.

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