Ein Plus in der Betreuung: Neues Trio übernimmt in den Ferien und am Wochenende

Sebastian Fahrinsland (links), Marcel Kolov

Ein Plus in der Betreuung verzeichnet das Sportinternat Münster und es wird personifiziert durch drei junge Männer. Künftig an Wochenenden sowie in Ferienzeiten eingesetzt als pädagogische Betreuer werden die Lehramtsstudenten Sebastian Fahrinsland (25/im Foto links) und Marcel Kolov (26/rechts) sowie der 28 Jahre alte Andrej König, der in Münsters Sportszene kein Unbekannter ist.

Der Erstregionalliga-Basketballer der WWU Baskets Münster zog vor zwei Jahren in unsere Unistadt, um im Fach Chemie seinen Masterabschluss zu machen und als Korbjäger aktiv bleiben zu können. Der Leistungsträger der ersten UBC-Mannschaft fungiert in der neuen Saison auch als Co-Trainer an der Seite von Peer Reckinger bei den U-16-Basketballern in der Jugend-Bundesliga.

Sebastian Fahrinsland stammt aus Lübbecke, studiert Theologie und Geographie und verschreibt sich in der Freizeit im Dress der Münster Blackhawks dem American Football. „Ich habe die Anzeige des Sportinternats gelesen und empfand die Aufgabe direkt als sehr interessant“, stellte er sich ergo den Verantwortlichen vor. „Als Lehrer habe ich es irgendwann auch mit Heranwachsenden zu tun und lerne hier sozusagen dazu. Ich habe meine bisherigen Dienste als sehr angenehm empfunden. Diese familiäre Atmosphäre prägt das Miteinander sehr.“

Rein zufällig ist auch Marcel Kolov ein Freund des American Football, er war früher für die Münster Mammuts aktiv. Und noch früher sogar hochklassig für die Düsseldorf Panther. Die Sprachen haben es ihm angetan – er büffelt sich in Französisch und Spanisch durchs universitäre Programm.

Ähnlich wie Sebastian und wohl alle Studenten hat er bereits mit diversen Jobs („Auf dem Bau war auch schon.“) etwas hinzuverdient. „Aber das hier ist doch etwas anderes. Es bringt mich weiter, mit Heranwachsenden zu arbeiten. Das ist deutlich zukunftsorientierter.“ Nach ersten Einsätzen sieht er seine Vorstellungen als voll erfüllt an. „Hier gibt es echt coole Kids, das macht Spaß.“

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